Badesalz – Gefährlicher Rausch

In diesem Beitrag möchte ich auf das Thema "Badesalz" eingehen. Dabei handelt es sich keineswegs um das herkömliche Badesalz und ebenfalls betrifft dies keine Räuchermischungen, obwohl diese Begrifflichkeiten im Internet oftmals vermischt und als Synonym für den gleichen Sachverhalt benutzt werden. Die Rede ist hierbei von einer Pulverartigen Substanz, die eine Kokain ähnliche Wirkung entfaltet. Wer es genauer wissen möchte, es handelt sich hierbei um ein Cathinon-Derivat, nicht verboten, aber mit starker Wirkung und hohem Suchtfaktor. Oft werden diese Substanzen als Research Chemicals bezeichnet, weil sie ihren Ursprung aus der Pharmaindustrie haben.

Polizei hat kaum Handhabe gegen "Legal Highs"

Badesalz wird ebenfalls als Legal-Highs bezeichnet. Legal-Highs ist ein Begriff für alle berauschenden Substanzen, die aktuell nicht dem BtmG unterliegen. Die Polizei geht lediglich gegen die Händler vor, da diese nach den neusten Erkenntnissen gegen das Arzneimittelgesetz verstoßen. Wobei auch dieser Punkt stark in juristischen Kreisen angezweifelt wird. In einem Zyklus von 4-6 Monaten verbietet der Gesetzgeben weitere Legal-High Substanzen. Die Folge ist, dass Produzenten schon bald mit leichten Abwandlungen auftauchen, die bis zur nächsten Abänderung des Betäubungsmittelgesetzes wieder legal sind. Aktuell befinden sich ca. 450 solcher Substanzen im BtmG, doch es kommen monatlich etliche neue dazu. 

Langzeitwirkungen vom Badesalz Konsum bisher nicht erforscht

Die Langzeitwirkungen vom längerfristigen Konsum sind weitgehend unerforscht. Fest steht, dass einige Experten behaupten, Konsumenten von Badesalz werden aggressiv und seien nur schwer zu bändigen. Ärzte sprechen aktuell von Regelrechten "Wellen", wie sie diese zuvor nur beim LSD Konsum in den 70ern und dem Ecstasy Konsum in den 90ern erlebt haben. In München stellen Badesalze ein größeres Problem dar als Crystal.


Horrordroge "Badesalz" – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Horrordroge-Badesalz-id27441752.html

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BKA-Chef für BtmG Änderung – Räuchermischungen vor dem aus ?

Dem Nachrichtenbmagazin „Fokus“ gegenüber äußerte der BKA-Chef die, dass die Erfassung von ganzen Stoffgruppen ein entscheidender Schritt im Kampf gegen Drogen sein könnte. Die Bundesregierung ist aktuell dabei, den Vorschlag zu prüfen. Aktuell werden nur einzelne Stoffe verboten, doch bereits leichte Änderungen in der Zusammensetzung bewirken, dass die neuen Produkte (z.B. Räuchermischungen) nicht mehr vom BtmG erfasst werden. Um dies zu verhindern, müsste man ganze Stoffgruppen verbieten.  Gelinge es, dies durchzusetzen, sehe es wohl düster aus für sämtliche Räuchermischungen.Dabei hat der Legal-Highs Konsum in den letzten Jahren stark zugenommen. An dieser Stelle wird immer damit argumentiert, dass die Langzeitwirkungen unbekannt sind, da es derzeit noch keine Langzeitstudien gibt.

Hört sich spannend an 😉

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